Ein Schild verkündete uns, das wir im Staate 'Donovan' auf Grund gelaufen waren. Wunderschöne Musik ertönte plötzlich, leicht psychedelisch und uns für eine Weile völlig in ihren Bann ziehend. Wir erhaschten einen Blick auf eine Nixe, die uns zuwinkte, und so schnell verschwunden war, wie wir grade mal "holla" sagen konnten. Wir sahen auch einige der seltsamen Unterwasserwesen, die wie geflügelte Seepferdchen umherschwirrten. Oder vielleicht war es immer das selbe, das an unserem U-Bötchen vorbeisauste?
Donovan selber wirkte wie eine versunkene Stadt, wobei nichts wirklich verfallen schien. Wir beide konnten nicht sagen, ob dieser magisch wirkende Ort verlassen oder tatsächlich noch bewohnt war. Die Flora und Fauna ließen eher auf Zweiteres schließen.
Nach einigen Startversuchen schien die Tauchkugel wieder vollkommen funktionstüchtig zu sein. Doch just in dem Moment, als wir wieder nach oben durchstarten wollten, bimmelte der Kommunikator, schnurrte und eine Nachricht erreichte uns:
Emil sagte:
"Das gibt's doch jetzt gar nicht!"
Kaum hatte er den Satz beendet, wurden wir ordentlich durchgeruckelt. Das Tauchboot wackelte wild hin- und her, als würden wir von riesigen Händen durchgeschüttelt, und im nächsten Moment schienen wir geradezu durch die Tiefen zu purzeln. Nach einigen Schwindelattacken kamen wir endlich wieder zum Stillstand, doch es war sehr duster in unserer Kugel geworden. Emil entfachte die Innen- wie auch Außenbeleuchtung. Ein Blick durch's Bullauge verhieß nichts Gutes:
Wir hatten den absolut tiefsten Punkt des Ozeans erreicht. Es war so dunkel, das man die Hand vor Augen nicht hätte sehen können, wäre man umhergeschwommen.
Wir legten Anker und nun hieß es für uns: Abwarten und Tee trinken - und ein paar Runden "Zwerg ärgere dich nicht" zu spielen. Zum Glück hatten wir was Süßes für die Nerven dabei! 😄
Donovan selber wirkte wie eine versunkene Stadt, wobei nichts wirklich verfallen schien. Wir beide konnten nicht sagen, ob dieser magisch wirkende Ort verlassen oder tatsächlich noch bewohnt war. Die Flora und Fauna ließen eher auf Zweiteres schließen.
Nach einigen Startversuchen schien die Tauchkugel wieder vollkommen funktionstüchtig zu sein. Doch just in dem Moment, als wir wieder nach oben durchstarten wollten, bimmelte der Kommunikator, schnurrte und eine Nachricht erreichte uns:
| An Misses und Emil! Sturm zieht auf. Bleibt auf Tauchstation. Holen euch später hoch. Viel Glück! |
Emil sagte:
"Das gibt's doch jetzt gar nicht!"
Kaum hatte er den Satz beendet, wurden wir ordentlich durchgeruckelt. Das Tauchboot wackelte wild hin- und her, als würden wir von riesigen Händen durchgeschüttelt, und im nächsten Moment schienen wir geradezu durch die Tiefen zu purzeln. Nach einigen Schwindelattacken kamen wir endlich wieder zum Stillstand, doch es war sehr duster in unserer Kugel geworden. Emil entfachte die Innen- wie auch Außenbeleuchtung. Ein Blick durch's Bullauge verhieß nichts Gutes:
Wir hatten den absolut tiefsten Punkt des Ozeans erreicht. Es war so dunkel, das man die Hand vor Augen nicht hätte sehen können, wäre man umhergeschwommen.
Wir legten Anker und nun hieß es für uns: Abwarten und Tee trinken - und ein paar Runden "Zwerg ärgere dich nicht" zu spielen. Zum Glück hatten wir was Süßes für die Nerven dabei! 😄
Anmerkung: natürlich holte man uns wieder hoch, resp. man ließ uns wissen, wann der Sturm, der dann doch nur eine Regenfront mit ein bißchen mehr Wind war, sich gelegt hatte. Nach diesem Abenteuer war ich für meinen Teil echt froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Der Funkelstein wohl auch. 😉
Die Gardine! Immer wieder diese Brüller! 🤣 Und zum Glück... boah, bei den Ungeheuern da draußen!
AntwortenLöschenWer hats 'Zwerg ärger dich nicht' gewonnen? 🤭